frauen kopf klinik, innsbruck

kernidee des projektes ist höchstwertige innenraumqualität im bereich der stationen.

dies wird durch das einschalten von begrünten innenhöfen erreicht, dadurch entstehen tageslichthelle bereiche im innenraum des gebäudes sowie überraschende und intensive blickrelationen in den gängen und aufenthaltsbereichen der stationen.

der ansich hervorragende blick auf die gebirgslandschaft um innsbruck wird ergänzt und bereichert durch die positionierung von kleinen büschen oder bäumen in diesen innenhöfen, die in dieser höhenlage des gebäudes nicht selbstverständlich sind.

die stationen sind im obersten geschoss angeordnet, die ambulanzräume liegen im terassengeschoss darunter. somit ist ein ungestörter stationsbetrieb gewährleistet, die ambulanzpatienten werden nicht als störfaktor im stationsbetrieb empfunden. alle räume im ambulanzgeschoss liegen ebenfalls an den hochwertigen innenhöfen mit blicken ins freie oder in diese höfe. die lagerräume sind ebenfalls im g8 angeordnet und weisen entsprechendes erweiterungspotential auf.

Projektleitung: andreas lichtblau, susanna wagner

Mitarbeit: christiane mück, andreas schleicher, malgorzata ptak, manfred dorfinger, markus bauer

wettbewerb 2005